Wenn das die Frauen von heute sind … o Graus. Sie lästern und verleumden ihre Mitkandidatinnen im Kampf um den Durchschnittsmann mit den grässlichen Tatoos. Sie brezeln sich auf, betratschen mit ihren furchterregenden Klauen den sich auf Freiersfüssen befindlichen und vermeintlichen Single, sie entblössen alles, was sie zu entblössen haben und die meisten von ihnen verspüren ein „Kribbeln“ im Bauch nach einem Kuss vom Mittelmassmann.
Warum degradieren sich diese mit beiden Beinen im Leben stehenden Frauen – Sekretärin, Immobilienhändlerin, Krankenpflegerin, etc. – und lassen sich vom Bachelor oder eher vom Sendungsverantwortlichen derart demütigen? Um einmal in einem Luxushotel an einem wunderschönen Strand zu sein, um einmal im TV zu erscheinen, um ihr Ego zu pflegen? Oder um einmal ihrer „condition humaine“ zu entfliehen?
Man sollte sie in zehn Jahren wieder vorführen. Womöglich als biedere Hausfrau, Mutter und Ehefrau.
Das alte Klischee von den sich um einen Mann raufenden Konkurrentinnen wird bewusst oder unbewusst gegen die heutige Gleichstellung bemüht. Wer wohl hinter dieser Idee steckt?