20. Oktober 2021 Doris Schöni 0Comment

wird man sich bewusst, dem heutigen Leben nicht mehr zu genügen. Man regt sich grün und blau auf über die Klimaschützer und die Impfgegner. Die Klimaschützer, die mit lumpigen 100 Jahren beweisen wollen, dass Klimaschutz das Thema Nr. 1 der Welt ist, nicht berücksichtigend, dass es in den Millionen-, ja Milliardenjahren der Erde dauernd Klimaveränderungen gab. Über die Impfgegner, da sie wissenschaftliche Erkenntnisse ablehnen, weil sie aus Unwissen die Wissenschaft fürchten. Und am Schlimmsten ist die merkantile Beflissenheit, ja Obstination vieler Grossfirmen, sich als umweltfreundlich hochzustilisieren, um ihre jahrzehnte langen Umweltsünden zu vertuschen. Mit dem Endeffekt: Wir produzieren aus Plastik Plastik,wir recycleten alles, wir sind derart umweltfreundlich, dass Ihr Leute getrost unsere Produkte kaufen könnt (oder sollt). Diese Heuchelei ist ungeheuerlich.

An dem Tag, an dem man … etc. sich heillos in der Schweizer Geografie verfährt und ein Rendez-Vous platzt, weil man unfähig ist, nach Plan und Beschreibung einen Weg zu finden, zudem nicht merkt, dass das Handy ausgeschaltet ist, so das man keine der nötigen Anrufe erhält und deshalb für unzuverlässig gilt. Ein weiteres Rendez-Vous sagt man ab aus Angst, wiederum zu versagen. Und zu guter Letzt zeigt einem ein ältlicher Mann, Genre Spiesser, den Vogel, weil man zerstreut am Steuer sitzt. Man anerkennt, ganz klein und hässlich geworden, die Ansprüche des heutigen Lebens nicht mehr meistern zu können. „Und wenn sie nicht gestorben sind …“: sie sind gestorben, gerade an einem, an dem Tag, an dem man … .

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