Warum klammern sich viele ältere Männer, die sich jüngere Frauen zugelegt haben, bis fast zur Selbstaufgabe an diese Frauen?
Sie waren unabhängig, schwörten, sich nie durch eine Frau zu definieren. Doch dann altern sie. Die Angst, im Alter allein, unversorgt zu sein, vernebelt ihre Sichtweise. Plötzlich mutieren sie zu jungen Hunden, die ihrem Besitzer, ihrer Besitzerin, auf Schritt und Tritt folgen. Sie lassen sich dominieren, werden sich untreu, die Geliebte bestimmt, befiehlt, bestimmt mit eiserner Hand im Samthandschuh, alles dreht sich nur noch um sie. Sie wird hochstilisiert, idealisiert, auf einen Sockel gestellt. Diese jüngeren Frauen freuen sich über diese Position. Bislang ziemlich unbedeutend, stehen sie plötzlich im Rampenlicht eines einsamen Bewunderers , und ihr Ego schnellt ins Unendliche. Sie sind stolz, haben sie am richtigen Ende des Fadens gezogen. Ihr Bestreben ist es, den Geliebten zu isolieren, sie monopolisieren ihn, damit er nicht etwa Vergleiche anstellt.
Diese Frauen machen sich unentbehrlich, mischen sich in Familienangelegenheiten ein und halten diese Dominanz für Liebe. Damit suchen sie einen Ausweg aus ihrem eigentlich ödem Leben.
Das ist die Mode der“Moderne Welt „. Die „Art“ der „Nuwo Risch“….