Grün – besonders auf der politischen Ebene – ist populär geworden. Endlich hat die Jugend wieder einen Grund zum Protestieren und Demonstrieren. Den Anstoss dazu gab Greta Thunberg, sie kennt man inzwischen auf der ganzen Welt. Die ernste, junge Schwedin mit zwei Zöpfen, auch verächtlich «Öko-Pippi» genannt, kämpft an wichtigen Symposien für die Umwelt. Ein grosser Teil der heutigen Schweizer Jugend ist angepasst, politisch korrekt, vereint in einem riesigen Netz von Social Medias, ständig mit dem Handy beschäftigt, unentwegt darauf erpicht, jeder und jedem jede Kleinigkeit per phone mitzuteilen. Nun hat sie eine sogenannte Ikone entdeckt, um sich in der…
Pathologisches Spielen Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als Spielsucht bezeichnet, wird durch die Unfähigkeit eines Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen, auch wenn dies gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich zu ziehen droht oder diese schon nach sich gezogen hat (vgl. educalingo). Es gibt aber auch eine andere Spielsucht. Es ist kein Gückspiel und keine Wette, und hat auch keine gravierende – ausser dem Zeitaufwand – Folgen. Sie, diese Frau, um die es hier geht, spielt stundenlang Schach am Computer. Oftmals bis zum Morgen. Sie spielt nicht um Geld und…
In (bernischen) Altersheimen herrschen bizarre Situationen. Beispiel: Die Tochter einer 93-jährigen Mutter mit beginnender Demenz kann die alte Dame in gewissen Altersheimen nicht unterbringen, da sie keiner Pflegestufe entspricht. Der für den Eintritt in eine Altersinstitution obligatorische Arztbericht, verfasst vom Hausarzt, der die 93-Jährige erst seit kurzem behandelt, weist sie keiner Pflegestufe zu. Pro Senectute und ein Heimleiter verweisen die Tochter auf die Spitex, die der Mutter, die nicht mehr zum Kochen und Einkaufen imstande ist, zur Hand gehen könnte. Schon seit einigen Jahren beauftragte die Tochter die öffentliche und private Spitex mit der Pflege der Mutter. Diese kam jedoch…
12.5.2019 – 16:50, tafi / SDA Schweizer Neonazis sollen sich über Facebook zu Terrorakten verabredet haben. (Symbolbild) Keystone / Archiv Schweizer Neonazis verabreden sich über Facebook zu Terrorakten. Es hat sogar ein Treffen zur konkreten Planung gegeben. Mehrere bewaffnete Schweizer Rechtsextreme haben offenbar Gewaltakte gegen Ausländer in der Schweiz geplant. Der «SonntagsBlick», der sich laut eigenen Angaben verdeckt in die Gruppe einschleuste, berichtet, dass sich der Zirkel wenige Tage nach dem Anschlag im neuseeländischen Christchurch bildete. Kern der Gruppe seien drei Männer und eine Frau im Alter zwischen Mitte 30 und 46 aus den Kantonen Bern und Basel-Stadt. Sie…